Jury für Aluminium-Architektur-Preis 2010

Der Aluminium-Architektur-Preis ging bereits zwei Mal an Elsa Prochazka. Sie war Preisträgerin in den Jahren 2008 und 2000, wo sie für das Coca-Cola-Verwaltungsgebäude (Bild) in Wien ausgezeichnet wurde. Für den Aluminium-Architektur-Preis 2010, der von der Architekturstiftung Österreich und der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten in Zusammenarbeit mit dem AFI Aluminium-Fenster-Institut heuer zum siebten Mal ausgeschrieben [...]

Der Aluminium-Architektur-Preis ging bereits zwei Mal an Elsa Prochazka. Sie war Preisträgerin in den Jahren 2008 und 2000, wo sie für das Coca-Cola-Verwaltungsgebäude (Bild) in Wien ausgezeichnet wurde.

Für den Aluminium-Architektur-Preis 2010, der von der Architekturstiftung Österreich und der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten in Zusammenarbeit mit dem AFI Aluminium-Fenster-Institut heuer zum siebten Mal ausgeschrieben wurde, steht die Jury fest. Die eingereichten Objekte werden im Oktober von folgender Jury bewertet:

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- Univ.- Prof. Arch. Mag. arch. Elsa Prochazka, für die ARGE Elsa Prochazka Architekturbüro und Baumschlager Eberle P.ARC, Preisträger Aluminium-Architektur-Preis 2008
- Franziska Leeb, Architekturstiftung Österreich
- Dipl.-Ing. Herbert Ablinger, Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten
- Arch. Dipl.-Ing. Dr. techn. Renate Hammer MAS, Donau-Universität Krems, Department für Bauen und Umwelt
- Ing. Andreas Renner, Aluminium-Fenster-Institut
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Der Preis zeichnet hervorragende Bauten aus, die nach dem 1. Jänner 2007 fertig gestellt und bei denen Aluminium-Profilsysteme, die die Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER führen, in qualitätsvoller Weise eingesetzt wurden. Ein umfassendes Konzept der Nachhaltigkeit in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht ist dabei ein wesentliches Beurteilungskriterium.

Preisträger erhält 10.000 Euro.

Auf den von der Jury ausgewählten Architekten bzw. die Architektin wartet ein Preisgeld von 10.000 Euro.

Am 17. September ist Einreichschluss.

Fotocredit: www.alufenster.at / Margherita Spiluttini

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