Karin Priebisch stellt ihre Gemälde aus

Im Foyer des Marktgemeindeamtes in Altmünster stellte die Künstlerin Karin Priebisch ihre Werke im Rahmen einer Vernissage vor. Die Ausstellung stand unter dem Motto Hommage an Mutter Erde und den Kosmos und sollte allen Besuchern als eine Botschaft dienen, wie schön die Welt ist und man sie lieben sollte. Die deutsche Künstlerin, die 1940 im [...]

Im Foyer des Marktgemeindeamtes in Altmünster stellte die Künstlerin Karin Priebisch ihre Werke im Rahmen einer Vernissage vor. Die Ausstellung stand unter dem Motto Hommage an Mutter Erde und den Kosmos und sollte allen Besuchern als eine Botschaft dienen, wie schön die Welt ist und man sie lieben sollte.

Die deutsche Künstlerin, die 1940 im Kreis Kiel geboren wurde und seit 1971 in Österreich lebt, bringt in ihren Bildern stets die Liebe zur Natur zur Geltung und dies wird dem Betrachter auch bei jedem ihrer Werke deutlich bewusst. Diese Zuneigung zur Natur werden bei ihren Bildern durch intensive Farben und klare Formen und Linien hervorgehoben. Ihre Erfahrungen aus früheren Jahren durch das Arbeiten mit Materialien aus Keramik und ihre Versuchen mit Seidenmalerei bringen eine einzigartige Bereicherung in ihre Werke.

Mit ihren Gemälden führte sie den Besuchern die Schönheit und Einzigartigkeit unserer Welt und unserer Natur vor Augen und regte das Bewusstsein an, wie fahrlässig die Menschen mit der kostbareren Erde umgehen und sie gefährden. Bei der Betrachtung der lebendigen und farbenfrohen Eindrücke unserer Natur schafft es die Künstlerin, die Gemälde zum Leben zu erwecken und den Betrachter mitten in die Welt hineinzuziehen und ein Teil des Ganzen zu werden. Die Bilder der Künstlerin stellen eine einzige Liebeserklärung an das Universum dar und das überträgt sich auch auf den Besucher der Vernissage.

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"... ist, wenn man's nicht kann, denn wenn man's kann, ist's keine Kunst", sagte Nestroy.

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Titelbild: Vinicius Tupinamba | Agency: Dreamstime.com