Vernissage Christine de Pauli

Vor einigen Tagen fand im Feuerberg Mountain Ressort in Kärnten eine Vernissage der Künstlerin Christine de Pauli statt. Die Formen und Motive, die von der Künstlerin auf die Leinwand und zu Papier gebracht werden, wirken spannend als auch harmonisch und vermitteln dem Betrachter das Gefühl, das die Werke völlig zeitlos in einem Raum sind. Die [...]

Vor einigen Tagen fand im Feuerberg Mountain Ressort in Kärnten eine Vernissage der Künstlerin Christine de Pauli statt. Die Formen und Motive, die von der Künstlerin auf die Leinwand und zu Papier gebracht werden, wirken spannend als auch harmonisch und vermitteln dem Betrachter das Gefühl, das die Werke völlig zeitlos in einem Raum sind. Die Handschrift von de Pauli in ihren Werken beruht auf Inhalte mit subtiler Abstraktion und Reduktion. Durch ihre Technik und ihre Schaffensweise gehen die farblichen Akzente und ihre Sprache der Formen langsam ineinander und offenbaren dem Betrachter Bilder, die vollgepackt sind mit Ausdruck und Sensibilität. Die Bilder wirken kraftvoll und trotzdem spürt man eine gewisse Leichtigkeit.

Werke sind von Sinnlichkeit geprägt
Die Bilder der Künstlerin beruhen in ihren Motiven auf abstrakten Gesten und kalligraphische Kürzel bringt sie mit einer kraftvollen Bewegtheit zu Papier. Doch die Künstlerin bringt auch ihre eigene Verfassung, ihren eigenen Seelenzustand in ihre Werke und ihr gesamtes Werk wird von einer Sinnlichkeit geprägt, die immer wieder einmalig ist. Die meisten Werke der Künstlerin sind einem Farbmix aus rot, hellgelb, orange und chamois gehalten und als einen formbestimmenden Effekt kommt noch die Farbe schwarz hinzu. Vereinzelt werden auch Passagen in blaugrauen Tönen in ihre Werke eingefügt. Die Künstlerin arbeitet stets an mehreren Werken und bis zur Fertigstellung eines Bildes vergeht viel Zeit, da sie eine Arbeit immer wieder unterbricht und an einem anderen Werk weiterarbeitet. Dadurch entstehen diese intensiven Eindrücke und man spürt aus den Werken regelrecht heraus, wie die Künstlerin mit ihren Werken in einem ständigen Dialog steht.

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Da fragt ein Mensch seinen Mitmenschen nach dessen Beruf, und dieser sagt: "Ich mache Kunst!" Darauf fragt jener: "Und wer macht's wieder weg?"

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"... ist, wenn man's nicht kann, denn wenn man's kann, ist's keine Kunst", sagte Nestroy.

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Titelbild: Vinicius Tupinamba | Agency: Dreamstime.com