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		<title>Gnade von Caro Suerkemper</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 06:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie Römerapotheke]]></category>

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		<description><![CDATA[Gnade Ausstellung in der Galerie Römerapotheke. Noch bis zum 29. Dezember 2010 ist in der bekannten Wiener Galerie Römerapotheke eine Ausstellung mit den neuesten Werken von Caro Suerkemper. Die Ausstellung steht unter dem Motto „Gnade“, doch wie bereits in der Vergangenheit, kennt die Künstlerin auch bei ihren neuen Werken keine Gnade und rüttelt weiter am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gnade Ausstellung in der Galerie Römerapotheke. Noch bis zum 29. Dezember 2010 ist in der bekannten Wiener Galerie Römerapotheke eine Ausstellung mit den neuesten Werken von Caro Suerkemper. Die Ausstellung steht unter dem Motto „Gnade“, doch wie bereits in der Vergangenheit, kennt die Künstlerin auch bei ihren neuen Werken keine Gnade und rüttelt weiter am Fundament des Gegensatzes zwischen Normalität und Vision. </p>
<p>Die Künstlerin, die schon sehr früh die Ölfarben beiseite gestellt hat und sich stattdessen der Figuration und Aquarell gewidmet hat, zeigt keine netten und harmonischen Werke. Die Motivpalette der Künstlerin ist sehr weitreichend und reicht von Frauen in engen Trachten mit geschnürten Brüsten bis hin zu Darstellungen, in denen Frauen ihre Notdurft verrichten. </p>
<p>Das starke Interesse an verschiedenen Auffassungen und Meinungen, an verborgenen Tatsachen bringt die Künstlerin mit starken optischen Reizen und schillernden Farben zum Ausdruck. Sie zeigt damit in aller Deutlichkeit als das, was der Betrachter sonst gerne übersieht oder sich seiner Betrachtung entzieht. So sind in ihren Werken ausladende Hinterteile bei Frauen keine Seltenheit und auch Stupsnasen, die zu einem Schmunzeln verführen, werden von ihr gezielt eingesetzt, um aufmerksam zu machen. </p>
<p>Die Künstlerin zeigt in ihren Werken die Wahrheit und geht dabei hart an die Grenzen der Realität und manchmal erscheint das Ganze sogar gemein. Ihre Werke haben auch immer etwas Barockes an sich und nicht nur ihre Werke wie Blätter, Porzellanfiguren oder Marmorskulpturen sind außerordentlich sondern auch ihre Titel, die sie den Werke verleiht. </p>
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		<title>Power up – Female Popart</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 18:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunsthalle Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kunsthalle Wien widmet in der Ausstellung „Power up – Female Popart“ vor allem Künstlern die Möglichkeit sich und ihre Werke zu präsentieren, die sonst meist zu Unrecht unterbewertet sind und deshalb auch weniger bekannt sind. Zu der jetzigen Ausstellung gehören Werke von Sister Corita Kent, Evelyne Axell, Pauline Boty, Kiki Kogelnik und Marisol. Alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kunsthalle Wien widmet in der Ausstellung „Power up – Female Popart“ vor allem Künstlern die Möglichkeit sich und ihre Werke zu präsentieren, die sonst meist zu Unrecht unterbewertet sind und deshalb auch weniger bekannt sind. </p>
<p>Zu der jetzigen Ausstellung gehören Werke von Sister Corita Kent, Evelyne Axell, Pauline Boty, Kiki Kogelnik und Marisol. Alle Künstler stehen für weibliche Strategien sich in der Zeit der Popkunst mit ihren eigenen künstlerischen Methoden durchzusetzen. Vor allem die künstlerische Selbstermächtigung steht dabei im Vordergrund und beleuchtet vor allem die Zeit der Popkunst in den frühen 60-er Jahren bis Mitte der 70er-Jahre. Durch die Darstellung von besonderen weiblichen Positionen soll eine Revision des Bildes der Popart erreicht werden. </p>
<p>Viele Bilder der Künstlerinnen erinnern in dem gezeigten Spannungsverhältnis von Expressionismus der abstrakten Art und Minimalismus, in der Abstraktion und den Figuren und in der Weise der Bearbeitung, den Materialien und den Themen den Werken ihrer männlichen Kollegen. Dazu gehören Richard Hamilton genauso wie Andy Warhol. </p>
<p>Die Künstlerinnen verwenden dabei Pin-Ups und bringen die Konsumkultur in Kombination mit weiblicher Lust und Sexualität in ihren Werken zur Geltung. In ihren Werken finden sich die einfache Alltagsumgebung genauso wieder wie die Neigung zu politischen Neigungen und machen so die Werke zu sehr autobiographisch angehauchten Darstellungen. </p>
<p>Die Ausstellung ist ein sehr gelungener Ausflug in die feminine Kunstwelt, ohne diese zu sehr hervorzuheben. Ziel ist ganz einfach, die Künstler gebührend zu würdigen und ins Rampenlicht zu stellen. </p>
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		<title>Fritz Schwarz-Waldegg Ausstellung im Jüdischen Museum Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 19:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jüdisches Museum Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedenkausstellung für einen vergessenen Maler. Das jüdische Museum in Wien hat nun mit einer Retrospektive an den fast schon vergessenen Expressionisten Fritz Schwarz-Waldegg gedacht. Der Wiener Künstler, der von den Nazis ermordet wurde, galt als ein Vertreter der sogenannten „verlorenen Generation“ und seine Werke wurden nach seiner Ermordung in alle Welt verstreut. Dass die Ausstellung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gedenkausstellung für einen vergessenen Maler. Das jüdische Museum in Wien hat nun mit einer Retrospektive an den fast schon vergessenen Expressionisten Fritz Schwarz-Waldegg gedacht. Der Wiener Künstler, der von den Nazis ermordet wurde, galt als ein Vertreter der sogenannten „verlorenen Generation“ und seine Werke wurden nach seiner Ermordung in alle Welt verstreut. </p>
<p>Dass die Ausstellung, die den Namen „Maler-Reisen durchs Ich und die Welt“ trug, überhaupt zustande kam, ist sehr dem Einsatz des Kurators Matthias Boeckl zu verdanken. Anfangs waren lediglich etwa zehn bis fünfzehn Bilder bekannt und nur durch mühsame Recherche und vielen Leihgaben konnte nun ein 120 Gemälde umfassendes Werk des Künstlers zusammengetragen werden. Mit dieser Ausstellung konnte nun ein beeindruckendes Bild über das Schaffen und das Leben des Künstlers ermöglicht werden.  </p>
<p>Fritz Schwarz, der 1889 geboren wurde, gehörte der Künstlervereinigung Hagenbund an, die in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen als wichtigstes Forum für expressive und neu-sachliche Kunst galt. Nach dem Ersten Weltkrieg malte Schwarz vor allem Soldatenportraits und eine ganze Serie von Allegorien großen Ausmaßes, die vor allem die willensstarken inneren Aufwallungen aus dem Jahre 1918 wiedergeben. </p>
<p>Sehr beeindruckend ist aus dieser Zeit, sein wohl bekanntestes Werk „Bekenntnis“, das im Jahre 1920 als Ölgemälde entstanden ist und sich heute im Besitz des Belvedere befindet. Besonders nahe geht dem Besucher auch die Dokumentation seines Transportes ins KZ in Minsk, wo der Künstler letztlich 1942 auch ermordet wurde. Diese Ausstellung verschafft wirklichen einen perfekten und auch nahegehenden Eindruck über Schaffensweg und auch späteren Leidensweg des Künstlers.</p>
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		<title>Karin Priebisch stellt ihre Gemälde aus</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 05:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altmünster]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Foyer des Marktgemeindeamtes in Altmünster stellte die Künstlerin Karin Priebisch ihre Werke im Rahmen einer Vernissage vor. Die Ausstellung stand unter dem Motto Hommage an Mutter Erde und den Kosmos und sollte allen Besuchern als eine Botschaft dienen, wie schön die Welt ist und man sie lieben sollte. Die deutsche Künstlerin, die 1940 im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Foyer des Marktgemeindeamtes in Altmünster stellte die Künstlerin Karin Priebisch ihre Werke im Rahmen einer Vernissage vor. Die Ausstellung stand unter dem Motto Hommage an Mutter Erde und den Kosmos und sollte allen Besuchern als eine Botschaft dienen, wie schön die Welt ist und man sie lieben sollte. </p>
<p>Die deutsche Künstlerin, die 1940 im Kreis Kiel geboren wurde und seit 1971 in Österreich lebt, bringt in ihren Bildern stets die Liebe zur Natur zur Geltung und dies wird dem Betrachter auch bei jedem ihrer Werke deutlich bewusst. Diese Zuneigung zur Natur werden bei ihren Bildern durch intensive Farben und klare Formen und Linien hervorgehoben. Ihre Erfahrungen aus früheren Jahren durch das Arbeiten mit Materialien aus Keramik und ihre Versuchen mit Seidenmalerei bringen eine einzigartige Bereicherung in ihre Werke. </p>
<p>Mit ihren Gemälden führte sie den Besuchern die Schönheit und Einzigartigkeit unserer Welt und unserer Natur vor Augen und regte das Bewusstsein an, wie fahrlässig die Menschen mit der kostbareren Erde umgehen und sie gefährden. Bei der Betrachtung der lebendigen und farbenfrohen Eindrücke unserer Natur schafft es die Künstlerin, die Gemälde zum Leben zu erwecken und den Betrachter mitten in die Welt hineinzuziehen und ein Teil des Ganzen zu werden. Die Bilder der Künstlerin stellen eine einzige Liebeserklärung an das Universum dar und das überträgt sich auch auf den Besucher der Vernissage. </p>
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		<title>Nina Canell</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 10:14:47 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Museum moderne Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schwedin Nina Canell, die 1979 in Växjö geboren wurde, lebt und arbeitet in Berlin und hat einige sehr eindrucksvolle Werke geschaffen. Anspruchsvolle technische Konstruktionen nennt sie ihr Eigen und zauber Polygone auf Monitore. Und obwohl es überall an ihren Werken Drähte, Stromkabel oder Mikrofone gibt, sind diese doch auf unverständliche Weise irgendwie poetisch. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schwedin Nina Canell, die 1979 in Växjö geboren wurde, lebt und arbeitet in Berlin und hat einige sehr eindrucksvolle Werke geschaffen. Anspruchsvolle technische Konstruktionen nennt sie ihr Eigen und zauber Polygone auf Monitore. Und obwohl es überall an ihren Werken Drähte, Stromkabel oder Mikrofone gibt, sind diese doch auf unverständliche Weise irgendwie poetisch. Denn nicht nur die technischen Dinge, die sie verarbeitet sind außergewöhnlich, auch arbeitet Nina Canell mit den unterschiedlichsten Materialien, die sie kunstvoll in ihre Werke einarbeitet.</p>
<p>Äste, Tannenzapfen sowie Erde und Wasser sind in einer besonderen Art in all ihren Werken zu finden. Sie begeistert mit ihren Installationen, die sich aus Technik und Naturmaterialien vermischen und lässt sich somit in keine künstlerische Schublade stecken. Obwohl diese Werke überwiegend aus alten Resten und Überbleibseln gestaltet werden, sind sie doch übermodern. In ihren Installationen kann man Vergangenheit und Zukunft erforschen.</p>
<p>Nina Canell ist eine junge Frau, die sich durch nichts beirren lässt und verfolgt, ganz ohne ihr Ziel aus den Augen zu verlieren, ihre Art Kunst zu schaffen. Auch lässt sie sich durch Grenzen nicht abschrecken. Geboren in Schweden, ging sie nach dem Studium nach Dublin und bekam ein Stipendium in Worpswede. Im Herbst 2008 geht es nach New York, um dort zu arbeiten. Derzeit lebt sie in Berlin, wo sie auch arbeitet. </p>
<p>Bis zum 30.01.2011 sind die Kunstwerke von Nina Canell im Museum für moderne Kunst in Wien zu besichtigen und sich begeistern zu lassen. Erleben Sie eine außergewöhnliche Künstlerin, die mit Sicherheit noch viel von sich hören lassen wird.  </p>
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		<title>Malerin Monika Morrison und Kunstfotograf Wolfgang Eger</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 19:27:24 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Altes Rathaus Wiener Neudorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinschaftsausstellung – Fotografie und Malerei Im alten Rathaus in Wiener Neudorf fand zum dritten Mal eine Gemeinschaftsausstellung mit Werken der Malerin Monika Morrison und ihrem Sohn, dem Kunstfotografen Wolfgang Eger statt. Die Künstlerin Monika Morrison ist bekannt für ihre teils sehr großen Bilder, die einen sehr farbstarken Eindruck vermitteln. Ihre Werke gestaltet die Künstlerin mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinschaftsausstellung – Fotografie und Malerei</strong><br />
Im alten Rathaus in Wiener Neudorf fand zum dritten Mal eine Gemeinschaftsausstellung mit Werken der Malerin Monika Morrison und ihrem Sohn, dem Kunstfotografen Wolfgang Eger statt. Die Künstlerin Monika Morrison ist bekannt für ihre teils sehr großen Bilder, die einen sehr farbstarken Eindruck vermitteln. Ihre Werke gestaltet die Künstlerin mit verschiedenen Techniken und die Bilder werden von ihr gemalt, gespachtelt aber auch gewalzt. Sie verwendet meist Acryl, Sand und Pastell und in ihre Werke arbeitet sie ihre eigenen Emotionen und Gefühle ein. Dies verleiht ihren Werken immer wieder neue Perspektiven und sie liebt die Herausforderung, immer wieder neue Lebenserfahrungen und Themen in ihren Werke festzuhalten. </p>
<p><strong>Morrison die wandlungsfähige Künstlerin</strong><br />
Morrison verfügt über eine unglaublich Wandlungsfähigkeit, was vor allem in ihrer Bilderreihe „alles Eva“ eindrucksvoll zeigt. Diese Bilder erwecken das Gefühl einer endlosen Sehnsucht und ständigen Suche und die Art wie sie mit den Farben und Gesichtern spielt, ist beeindruckend. Fragende Augen, die am Betrachter vorbei ins Leere starren, sind in den Werken genauso enthalten, wie Frauen, die in all ihrer Gänze und Schönheit gezeigt werden. </p>
<p><strong>Erotik und Sinnlichkeit stehen für Eger</strong><br />
Wolfgang Eger hingegen liebt die Fotografie und widmet sich hier vor allem um die Themen Aktfotos und erotische Darstellungen. Er verbindet in seinen Werken ein perfektes Spiel mit den Elementen Licht und Schatten. Somit schafft er es, so beim Betrachter, eine ganz eigene Sichtweise der Erotik und Sinnlichkeit in seinen Fotos zu erwecken. Diese gemeinschaftliche Ausstellung bietet dem Betrachter wirklich eine sehr anregende und inspirierende Reise in die Gefühlswelt der Künstler, aber auch der dargestellten Personen. </p>
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		<title>Vernissage Christine de Pauli</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 22:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerberg Mountain Ressort]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen fand im Feuerberg Mountain Ressort in Kärnten eine Vernissage der Künstlerin Christine de Pauli statt. Die Formen und Motive, die von der Künstlerin auf die Leinwand und zu Papier gebracht werden, wirken spannend als auch harmonisch und vermitteln dem Betrachter das Gefühl, das die Werke völlig zeitlos in einem Raum sind. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen fand im Feuerberg Mountain Ressort in Kärnten eine Vernissage der Künstlerin Christine de Pauli statt. Die Formen und Motive, die von der Künstlerin auf die Leinwand und zu Papier gebracht werden, wirken spannend als auch harmonisch und vermitteln dem Betrachter das Gefühl, das die Werke völlig zeitlos in einem Raum sind. Die Handschrift von de Pauli in ihren Werken beruht auf Inhalte mit subtiler Abstraktion und Reduktion. Durch ihre Technik und ihre Schaffensweise gehen die farblichen Akzente und ihre Sprache der Formen langsam ineinander und offenbaren dem Betrachter Bilder, die vollgepackt sind mit Ausdruck und Sensibilität. Die Bilder wirken kraftvoll und trotzdem spürt man eine gewisse Leichtigkeit. </p>
<p><strong>Werke sind von Sinnlichkeit geprägt</strong><br />
Die Bilder der Künstlerin beruhen in ihren Motiven auf abstrakten Gesten und kalligraphische Kürzel bringt sie mit einer kraftvollen Bewegtheit zu Papier. Doch die Künstlerin bringt auch ihre eigene Verfassung, ihren eigenen Seelenzustand in ihre Werke und ihr gesamtes Werk wird von einer Sinnlichkeit geprägt, die immer wieder einmalig ist. Die meisten Werke der Künstlerin sind einem Farbmix aus rot, hellgelb, orange und chamois gehalten und als einen formbestimmenden Effekt kommt noch die Farbe schwarz hinzu. Vereinzelt werden auch Passagen in blaugrauen Tönen in ihre Werke eingefügt. Die Künstlerin arbeitet stets an mehreren Werken und bis zur Fertigstellung eines Bildes vergeht viel Zeit, da sie eine Arbeit immer wieder unterbricht und an einem anderen Werk weiterarbeitet. Dadurch entstehen diese intensiven Eindrücke und man spürt aus den Werken regelrecht heraus, wie die Künstlerin mit ihren Werken in einem ständigen Dialog steht.</p>
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		<title>Ausstellung Tina Modotti</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 19:45:40 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kunst Haus Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine umfassende Retrospektive mit dem Titel „Tina Modotti- Fotografin und Revolutionärin“ zeigte das Kunst Haus Wien und gedachte damit einer der faszinierendsten Frauengestalten des 20. Jahrhunderts. Modotti, die im Jahre 1896 in Udine geboren wurde, erlangte Berühmtheit durch ihre Fotografie aus den zwanziger Jahren, die das Leben in Mexiko wiedergeben und die ihre Beteiligung an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine umfassende Retrospektive mit dem Titel „Tina Modotti- Fotografin und Revolutionärin“ zeigte das Kunst Haus Wien und gedachte damit einer der faszinierendsten Frauengestalten des 20. Jahrhunderts. Modotti, die im Jahre 1896 in Udine geboren wurde, erlangte Berühmtheit durch ihre Fotografie aus den zwanziger Jahren, die das Leben in Mexiko wiedergeben und die ihre Beteiligung an den Revolutionsbewegungen in dieser Zeit dokumentieren. Die Ausstellung bot einen umfangreichen Überblick über alle wichtigen Phasen ihrer fotografischen Werke. Eindrucksvolle Werke wie etwa die Hände des Puppenspielers, ein Foto aus dem Jahre 1929 oder das Bild der Rosen zogen den Betrachter in seinen Bann. Sehr beeindruckend sind auch ihre Werke aus der Zeit der revolutionären Bewegungen und ihr eigenes politisches Engagement findet sich verstärkt in diesen Werken wieder. </p>
<p>Sehr beeindruckend und mit vielen Emotionen verbunden sind auch die Fotos von Modotti, die sie während ihres Aufenthaltes in Tehuantepec gemacht hat. Sie dokumentiert in einer überwältigenden Offenheit und Natürlichkeit das Leben in dieser mexikanischen Stadt und vor allem Frauen standen hier im Mittelpunkt dieser Fotoreihe. Zum ersten Mal wurde auch eine Auswahl von Vintage Prints gezeigt, die Tina Modotti von den Wandgemälden Diego Riveras gemacht hatte. Die Art, wie sie Details in ihren Werken erfasst hat und sie heraushebt sind einmalig und mit dieser Ausstellung findet sie eine würdige und angemessene Widmung ihrer phantastischen Arbeiten. Auch die „weiße Iris“ war zu bewundern, ein Aktfoto von Morotti, aufgenommen von Edward Weston, dass zu den teuersten Aktfotos weltweit zählt. </p>
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		<title>Paul Flora Ausstellung</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 20:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtturm Galerie Gmünd]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Stadtturm-Galerie im österreichischen Gmünd fand vor Kurzem eine Ausstellung zum Gedenken an den im letzten Jahr verstorbenen Zeichner Paul Flora statt. Flora galt als einer der bedeutendsten Zeichner des 20. Jahrhunderts und als einer der besten „Kubinschüler“. Mit einer Hommage gedachten nun die Gmünder diesem Künstler mit der ersten umfassenden Retrospektive und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Stadtturm-Galerie im österreichischen Gmünd fand vor Kurzem eine Ausstellung zum Gedenken an den im letzten Jahr verstorbenen Zeichner Paul Flora statt. Flora galt als einer der bedeutendsten Zeichner des 20. Jahrhunderts und als einer der besten „Kubinschüler“. </p>
<p>Mit einer Hommage gedachten nun die Gmünder diesem Künstler mit der ersten umfassenden Retrospektive und die Erste, die in Österreich gezeigt wurde. Mit Hilfe der Familie des verstorbenen Künstlers aus Tirol und mit privaten Leihgaben wurde diese Ausstellung ermöglicht und bot eine breite Palette des vielfältigen Schaffens von Paul Flora. Mehr als 120 Zeichnungen, darunter teilweise kolorierte Federzeichnungen und viele Bleistiftzeichnungen gaben einen Überblick über mehr als sieben Jahrzehnten des Schaffens von Flora. </p>
<p>Doch die Ausstellung diente nicht nur dazu, dem Publikum die Werke des Künstlers näher zu bringen, sondern auch den Menschen Paul Flora selbst darzustellen. In den ersten Jahren seines Schaffens zeichnete Flora noch mit dichter Schraffur ehe er sich den der Tuschfeder zuwendet und mit einer feinen und dünnlinigen Technik sich einen Namen macht. Seine Bilder ergeben sich vielfältigen Stimmungen, die oftmals düster und melancholisch erscheinen. Durch seine Technik schaffte der Künstler Flora immer wieder Werke, die durchkomponiert erscheinen und seinen Stil unverwechselbar machen. Die Ausstellung in Gmünd gab einen kompletten Überblick über die einzelnen Schaffensphasen des Künstlers und die Veränderungen seiner Werke und seiner Technik im Laufe seiner vielen Jahre des Schaffens. Mit der Ausstellung in Gmünd wurde er nun gebührend gewürdigt. </p>
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		<title>Paula Modersohn Becker in der Kunsthalle Krems</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunsthalle Krems]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ein heisser Donnerstag Nachmittag im Kremser Vorort Stein. Als ich mich mit kleinen Schritten zur Kremser Kunsthalle bewegte, sah ich schon die ersten Wolkenfelder am Himmel. Ein Unwetter kündigte sich langsam aber sicher an. Trotzdem liess ich mich aber nicht davon abhalten der Kremser Kunsthalle einen Besuch abzustatten. Der Eintrittspreis betrug 11 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="kunsthalle krems" src="http://www.kunst1.at/i/kunsthallekrems1.jpg" alt="kunsthalle krems" width="350" height="306" />Es war ein heisser Donnerstag Nachmittag im Kremser Vorort Stein. Als ich mich mit kleinen Schritten zur Kremser Kunsthalle bewegte, sah ich schon die ersten Wolkenfelder am Himmel. Ein Unwetter kündigte sich langsam aber sicher an. Trotzdem liess ich mich aber nicht davon abhalten der Kremser Kunsthalle einen Besuch abzustatten.</p>
<p>Der Eintrittspreis betrug 11 Euro und umfasste auch den Eintritt in das gegenüberliegende Karikaturmuseum. Der Weg in den ersten Stock der Kunsthalle ging über einen flachen stufenlosen Aufgang. Barrierefrei, denke ich mir und schreite zielbewusst den Ausstellungsräumlichkeiten entgegen. Einer gewissen Paula Modersohn Becker wurde diese Ausstellung gewidmet. Noch nie hatte ich von diesem Namen gehört. Ich konnte mir auch absolut nichts über ihre Werke vorstellen. Das sollte sich aber jetzt ändern.</p>
<p>Gleich im ersten Raum werde ich darüber aufgeklärt dass die Künstlerin schon sehr bald im Alter von 31 Jahren verstorben ist. Am Ende des Jahres 1907 hatte sie die Geburt ihrer ersten Tochter nicht verkraftet und starb an einer inneren Blutung. Zumindest blieb ihr der 1. Weltkrieg erspart, denke ich mir während ich die ersten Ausstellungsstücke an den Wänden einer kritischen Betrachtung unterziehe. Auf ihren Gemälden sind überwiegend Porträts von Menschen zu sehen. Die abgebildeten Menschen weisen meist einen sehr ernsten Gesichtsausdruck auf. Lachen so gut wie nie. Woran das liegen mag? Ich kann allerdings in den Bildern nichts besonderes entdecken. So weit reicht mein Kunstverständnis dann nicht aus.</p>
<p>In einem Informationsblatt über die Künstlerin heisst es: &#8220;Paula Modersohn Becker gilt als die grosse Wegbereiterin der Moderne. Ebenso zählt sie zu den bedeutensten Malerinnen des 20. Jahrhunderts. Paula Modersohn Becker entwickelte neue Wege formaler Gestaltungsprinzipien. Sie schafft es die Reduktion komplexer Welten in eine einfache bildnerische Form zu bringen.&#8221; Klingt zwar etwas geschwollen, steht aber so geschrieben. Kann ich eigentlich auch bei jeder anderen Zeichnung behaupten, dass eine komplexe Welt auf eine einfache bildnerische Form reduziert wurde.</p>
<p>Die Ausstellung hatte ich mehr oder weniger schnell abgeschritten. Von den Bildern her konnte ich als Laie nichts besonders entdecken oder abgewinnen. Interessant war für mich nur die Zeit in der die Bilder gemalt wurden. Ein besonderes Augenmerk lag daher nur auf die porträtierten Personen und deren Kleidung und Frisur. Die Landschaftsbilder konnten in mir überhaupt keine Freude auslösen. Gegen Ende der Ausstellung beachtete ich sie kaum noch.</p>
<p>Ich würde sagen es war nett und interessant die Bilder von Paula Modersohn Becker einmal gesehen zu haben. Mehr aber nicht. Erwähnenswert ist aber noch die Tatsache dass die Künstlerin die erste war die sich selber nackt gemalt hat. So etwas hatte es vorher in der Kunstgeschichte noch nie gegeben.</p>
<p>Die Ausstellung wurde am 4. Juli 2010 beendet, und galt als die erste der verstorbenen Künstlerin in Österreich.</p>
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